Zu gut, um wahr zu sein?

Das dachten unsere Physios am Anfang.

"Ich bin eine junge Mutter, und diese Flexibilität ist für mich extrem wichtig."

Monika Korneli-Lipka, B.Sc.

„Die Menschlichkeit steht hier an erster Stelle.“

Nach einem sehr netten und konkreten Vorstellungsgespräch wusste ich sofort, dass ich mit Tim arbeiten möchte.

Mein Terminkalender war schnell mit Patienten gefüllt. Alles ist sehr flexibel – und wenn man mehr arbeiten möchte, ist das jederzeit möglich.

Ich bin eine junge Mutter, und diese Flexibilität ist für mich extrem wichtig. Ob später starten, Urlaub oder ein Arzttermin – das ist hier nie ein Problem. Man organisiert seine Planung selbst.

Man bekommt ein bequemes Auto, das man auch privat nutzen kann – sogar für den Urlaub.

Am Anfang gibt es, wie bei jeder neuen Stelle, etwas mehr zu organisieren. Aber das pendelt sich schnell ein, und man muss sich abends nicht mehr viel mit der Arbeit beschäftigen.

Wenn man Fragen hat oder Unterstützung braucht, bekommt man sie immer – das habe ich selbst schon mehrfach erlebt 🙂

"Gehalt? Du kannst dir sicher sein, dass Physiotherapeuten hier endlich gut bezahlt werden."

Was mir besonders wichtig ist: Die Menschlichkeit steht hier an erster Stelle – sowohl im Umgang mit den Patienten als auch im Team.

Ich bin sehr froh, dass ich dabei bin!

Monika

"Im ersten Monat kam ich bereits auf rund 155 Arbeitsstunden."

Elisa Anesi, B.Sc.

Start: Als ich angefangen habe, hat sich mein Terminplan sehr schnell gefüllt. Tim hatte bereits im Vorfeld Patienten für mich aufgebaut, und auch Kollegen haben mir einige ihrer Patienten übergeben. Alles war geografisch gut organisiert, wodurch der Einstieg sehr reibungslos verlief und lange Fahrzeiten vermieden wurden.

"Im ersten Monat kam ich bereits auf rund 155 Arbeitsstunden."

Einkommen:

Ich bin davon ausgegangen, mehr zu verdienen als in einer klassischen Praxis, aber ich hätte nicht erwartet, dass der Unterschied so groß ist – vor allem bei gleichzeitig weniger Arbeitszeit und mehr Flexibilität.

"Mein Einkommen ist im Vergleich zu vorher um etwa 20 % gestiegen. Früher habe ich etwa 8,5 Stunden pro Tag gearbeitet, heute sind es im Schnitt rund 6 Stunden."

Arbeitsalltag: Was für mich am meisten heraussticht, ist die Freiheit. Man organisiert seinen Arbeitsalltag komplett selbst. Die Planung braucht am Anfang etwas Zeit, wird aber schnell zur Routine.

Im Durchschnitt behandle ich etwa 11–12 Patienten pro Tag. Der administrative Aufwand ist deutlich geringer und einfacher als in einer Praxis.

Die Kommunikation im Team ist sehr gut – alle sind erreichbar und unterstützen sich gegenseitig.

Support: Ein Firmenwagen wird zur Verfügung gestellt und kann auch privat genutzt werden.

Die Spesenabwicklung ist unkompliziert.

Auch die Urlaubsplanung ist deutlich flexibler als in einer Praxis – man entscheidet selbst und stimmt sich einfach ab.

Fazit: Ich bin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung. Am Anfang hatte ich einige Zweifel, zum Beispiel ob mir das selbstständige Arbeiten liegt oder wie stabil das Einkommen ist.

In der Praxis wurden diese Erwartungen jedoch übertroffen.

„Mehr Freiheit, mehr Eigenverantwortung und ein höheres Gehalt — deshalb habe ich mich nach nur einem Monat entschieden, vollständig zu Mittim zu wechseln.“

Tammy van den Berge, B.Sc.

Vor 1,5 Jahren habe ich bei Mittim Physiotherapie angefangen. Mein Wunsch nach mehr Kontrolle über meine eigene Work-Life-Balance und meinen Arbeitsalltag wurde dort sofort ernst genommen. Bei Mittim arbeite ich mit viel Eigenverantwortung in den Bereichen Planung und Administration. Genau das empfinde ich als eine grosse Bereicherung, weil es mir viel Freiheit gibt.

Die Physiotherapie zuhause verstärkt zudem das Gefühl der Beteiligung. Man lernt die Lebenssituation der Patientinnen und Patienten kennen, wodurch oft kreative Therapieziele entstehen und die Beziehung zwischen Therapeut und Patient noch persönlicher wird.

Am Anfang hatte ich Angst, den direkten Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen zu vermissen. Deshalb habe ich zunächst versucht, meine alte Stelle in einer Physiotherapiepraxis mit der Arbeit bei Mittim zu kombinieren. Bereits nach einem Monat merkte ich jedoch, dass mir die Freiheit, die Eigenverantwortung und das höhere Gehalt deutlich wichtiger waren. Deshalb habe ich mich entschieden, vollständig für Mittim zu arbeiten.

Mein Terminkalender war schnell gut gefüllt, auch weil ich sehr flexibel bin, was die Regionen betrifft, in denen ich arbeite. Während der teilweise längeren Fahrzeiten höre ich gerne meine Lieblingspodcasts. Ob ich irgendwann lieber mehr in meiner eigenen Region mit weniger Fahrzeit arbeiten möchte? Ja, natürlich. Aber ich lasse das Ganze langsam wachsen und fahre im Moment dorthin, wo die meisten Anmeldungen sind.

Dadurch, dass ich meinen eigenen Terminplan verwalte, habe ich heute nicht nur mehr Zeit, sondern auch mehr Energie für Freunde, Hobbys und Familie. Ausserdem ist mein monatliches Einkommen um etwa 20 % gestiegen. Die Verantwortung für Administration und Planung gibt mir viel Zufriedenheit.

"Meine Erwartungen waren eher vorsichtig, wurden aber übertroffen."

Hanne Dupas, M.Sc.

Mein Start Ich bin mit zwei Tagen pro Woche gestartet und war überrascht, wie schnell sich alles entwickelt hat. Meine Arbeitstage fühlten sich deutlich kürzer an als in einer klassischen Praxis, gleichzeitig war mein Einkommen spürbar höher. Meine Agenda hat sich sehr schnell und fast von selbst gefüllt.

Einkommen Meine Erwartungen waren eher vorsichtig, wurden aber übertroffen. Das Verhältnis zwischen Arbeitsaufwand und Verdienst empfinde ich als sehr fair.

Die Planung und der administrative Teil sind für mich der anspruchsvollste Aspekt des Jobs – insbesondere, da ich mehrere Institutionen innerhalb des Unternehmens betreue und dadurch einen etwas höheren Koordinationsaufwand habe. Gleichzeitig wird das durch die grosse Flexibilität des Arbeitgebers, ein unterstützendes Team und eine angenehme Arbeitsatmosphäre ausgeglichen. Dadurch fühlt sich der Arbeitsalltag insgesamt stimmig und gut machbar an.

Support & Rahmenbedingungen
Ich bin sehr zufrieden mit dem Firmenauto – besonders schätze ich, dass ich es auch privat nutzen darf, zum Beispiel für Besuche bei meiner Familie in Belgien. Auch die organisatorische Unterstützung und die Flexibilität im Alltag sind klare Pluspunkte.

Gesamteindruck
Ich habe das Gefühl, dass dem Unternehmen zufriedene Mitarbeitende wichtig sind und aktiv daran gearbeitet wird. Obwohl wir oft individuell unterwegs sind, fühlt es sich trotzdem wie ein Team an. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Transparenz, dem Mitdenken und der klaren Ausrichtung des Unternehmens.

„Integration ins Team: funktioniert – aber noch Luft nach oben 2/5 Sterne“.

Marshmellow

Gerade am Anfang lief es eher nach dem Prinzip: kurze Leine, klare Kommandos und möglichst nichts anfassen. Mit Patienten oder Material „spielen“ war tabu, und auch die Streicheleinheiten waren eher rationiert. Andere durften deutlich freier herumlaufen.

Inzwischen ist etwas Vertrauen da – ich darf auch mal ohne Leine laufen – aber komplett gleich ist es noch nicht. Die Vergütung ist dafür gut.

Kurz gesagt: Integration ins Team lief okay – kein Totalausfall, aber noch Luft nach oben.

„Ich arbeite im Home Office und bereite gleichzeitig meine Promotionsverteidigung vor.“

Sargis Gevorgyan, M.Sc.

Mein erster Eindruck von MITTIM war auf eine sehr positive Weise ungewöhnlich. Im Bewerbungsprozess wurde nicht nur ein Lebenslauf, sondern auch eine Video-Vorstellung verlangt. Dadurch hatte ich sofort das Gefühl, dass hier nicht nur nach Qualifikationen auf dem Papier gesucht wird, sondern nach authentischen Menschen. Das hat sehr gut zu meinen eigenen Werten gepasst.

Ich arbeite aktuell im Home Office bei MITTIM und befinde mich gleichzeitig in der finalen Phase meiner Promotion, da ich mich auf meine Promotionsverteidigung vorbereite. Die Flexibilität, die ich hier bekomme – z. B. durch anpassbare Arbeitszeiten und die Möglichkeit, meine Aufgaben eigenverantwortlich zu organisieren – macht es überhaupt erst möglich, beides auf diesem Niveau zu verbinden. Dadurch habe ich mich von Anfang an wertgeschätzt gefühlt.

Was ich besonders schätze, ist das Team. Wir arbeiten eng zusammen, planen, koordinieren und nehmen den Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten viele organisatorische Aufgaben ab, sodass sie sich voll auf ihre Patienten konzentrieren können. Zu wissen, dass unsere Arbeit sowohl die Physios als auch die Patienten unterstützt, macht mich sehr stolz auf den Beitrag, den wir leisten.

Auch wenn mein Fokus aktuell auf meiner Promotion liegt, wurde mir signalisiert, dass ich mich jederzeit stärker einbringen kann. Für mich ist das ein starkes Zeichen von Vertrauen und guter Führung.

Natürlich gibt es, wie in jedem Team, auch mal Herausforderungen in der Kommunikation. Was ich hier aber sehr schätze, ist der offene und lösungsorientierte Umgang damit.

Insgesamt fühle ich mich bei MITTIM vertraut, respektiert und als Teil von etwas wirklich Sinnvollem.

"Man hat nie das Gefühl, allein zu sein."

Kseniya Bognova, M.A.

Ich unterstütze das Team vor allem in organisatorischen und administrativen Themen,
z. B. bei Abläufen im Hintergrund oder beim Start neuer Physiotherapeut:innen.

Dadurch habe ich einen guten Überblick über die Prozesse und sehe, wie viel Wert auf Struktur und Unterstützung gelegt wird.

Tim und ich waren schon vor meinem Start befreundet - daher bin ich vielleicht nicht ganz objektiv 😄

Aber genau deshalb kann ich auch sagen, dass die Zusammenarbeit genauso unkompliziert und angenehm ist, wie ich es erwartet habe.

Was ich besonders schätze, ist die Flexibilität. Ich kann meine Arbeit sehr gut mit meiner Leidenschaft fürs Reisen und dem Lernen von Sprachen verbinden - das wäre in vielen anderen Jobs so nicht möglich.

Die Kommunikation im Team ist wirklich top. Alle sind hilfsbereit, erreichbar und bereit, miteinander Lösungen zu finden. Man hat nie das Gefühl, allein zu sein.

Die Zusammenarbeit im Team funktioniert sehr gut - alles ist klar organisiert und man findet schnell Lösungen, wenn etwas auftaucht.

Aus meiner Perspektive sehe ich auch, wie viel Freiheit die Physios in ihrer Planung haben und wie gut sie unterstützt werden.
Insgesamt habe ich das Gefühl, dass hier nicht nur Leistung zählt, sondern auch Menschlichkeit - sowohl im Team als auch im Umgang mit den Patient:innen.

„Aktuell sehe ich kaum Verbesserungspotenzial.“

Lennart van Kuijk, B.Sc.

Am Anfang hatte ich nur wenige Patienten pro Tag. Nach 3–4 Monaten war mein Terminplan komplett gefüllt. Seitdem entwickelt es sich weiter positiv – ich bekomme zunehmend Patienten in einem Gebiet näher an meinem Wohnort. Bis heute verbessert sich das kontinuierlich, ich bin sehr zufrieden.

Mir war von Anfang an klar, dass mein Einkommen zu Beginn noch nicht maximal sein würde, da der Terminplan erst aufgebaut werden muss. Trotzdem war es absolut ausreichend – und mit zunehmender Auslastung hat sich das genau so entwickelt, wie ich es erwartet hatte.

Die Arbeitsbedingungen sind für mich sehr gut. Es gibt viel Freiheit in der Planung und im Arbeitsalltag. Wenn man Unterstützung braucht, bekommt man sie – ansonsten arbeitet man sehr selbstständig. Die Auslastung lässt sich jederzeit anpassen, wenn es zu viel oder zu wenig wird.

Besonders schätze ich auch den Firmenwagen, der privat genutzt werden kann.

Es gibt viel Flexibilität bei Urlaub, freien Tagen oder Anpassungen im Wochenplan – meistens unkompliziert, solange die Patienten gut betreut sind.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden und würde es definitiv weiterempfehlen.

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